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401

Montag, 13. Mai 2019, 18:20

Dann wird sicherlich Braunschweig nächstes Jahr als Ersatz für Osnabrück herhalten und wir dürfen uns in etwas wie dieses Jahr bei den Übertragungen bewegen.


Hängt auch ein wenig vom Erfolg ab. Klar, Vereine wie Lautern oder Sechzig haben bundesweit viele Fans und garantieren hohe Einschaltquoten.
Aber Mannschaften wie Halle, Osna oder Münster in der Hinrunde standen in der Tabelle immer weit oben und wurden dementsprechend gezeigt.

402

Montag, 13. Mai 2019, 19:59

Dann wird sicherlich Braunschweig nächstes Jahr als Ersatz für Osnabrück herhalten und wir dürfen uns in etwas wie dieses Jahr bei den Übertragungen bewegen.


Hängt auch ein wenig vom Erfolg ab. Klar, Vereine wie Lautern oder Sechzig haben bundesweit viele Fans und garantieren hohe Einschaltquoten.
Aber Mannschaften wie Halle, Osna oder Münster in der Hinrunde standen in der Tabelle immer weit oben und wurden dementsprechend gezeigt.

Klar ist das eine plausible Erklärung, bitter ist das Ganze trotzdem, da die dritten Programme der ARD auch einen gewissen Auftrag zu erfüllen haben und auch im Emsland die GEZ gezahlt wird wie in Lautern, Rostock oder sonstwo.

403

Montag, 13. Mai 2019, 20:42

Dann wird sicherlich Braunschweig nächstes Jahr als Ersatz für Osnabrück herhalten und wir dürfen uns in etwas wie dieses Jahr bei den Übertragungen bewegen.


Hängt auch ein wenig vom Erfolg ab. Klar, Vereine wie Lautern oder Sechzig haben bundesweit viele Fans und garantieren hohe Einschaltquoten.
Aber Mannschaften wie Halle, Osna oder Münster in der Hinrunde standen in der Tabelle immer weit oben und wurden dementsprechend gezeigt.

Klar, und z.B. Lotte ist ja im Vergleich zum SVM auch so wahnsinnig attraktiv anzuschauen gewesen und war soooo erfolgreich in dieser Saison und daher wurde dieser Verein auch 5x gezeigt und Meppen nur 3x. Diese Planung unseres Lieblingssenders ist schon weiterhin überragend. Ich denke, da hat wohl eher die im Vergleich logistische Lage direkt an der Autobahn und für die Verantwortlichen auch sonst nicht so fern ab eine Rolle gespielt. Und auch Braunschweig und Rostock waren ja wieder so erfolgreich in dieser Saison, dass die entweder noch immer zittern müssen, nicht weiter durchgereicht zu werden bzw. quasi das Versprechen, aber doch nun wirklich und endlich in dieser Saison den doch schon so lange ihren treuen Fans an der Ostsee versprochenen Aufstieg in Liga 2 zum wiederholten Male nicht einlösen konnten. Solchen Vereinen muss man selbstverständlich deutlich Vorrang geben bei den Übertragungen und sie 7x bzw. sogar 9x zeigen, denn die sind ja so toll und so erfolgreich. Oder tun die nur so und es ist nur der Name und es steckt viel weniger dahinter, als man sich allseits davon erwartet oder wieder mal erhofft hat und stattdessen ist das nur viel heiße Luft und neue Schulden?

404

Montag, 13. Mai 2019, 20:46

Dann wird sicherlich Braunschweig nächstes Jahr als Ersatz für Osnabrück herhalten und wir dürfen uns in etwas wie dieses Jahr bei den Übertragungen bewegen.


Hängt auch ein wenig vom Erfolg ab. Klar, Vereine wie Lautern oder Sechzig haben bundesweit viele Fans und garantieren hohe Einschaltquoten.
Aber Mannschaften wie Halle, Osna oder Münster in der Hinrunde standen in der Tabelle immer weit oben und wurden dementsprechend gezeigt.

Klar, und z.B. Lotte ist ja im Vergleich zum SVM auch so wahnsinnig attraktiv anzuschauen gewesen und war soooo erfolgreich in dieser Saison und daher wurde dieser Verein auch 5x gezeigt und Meppen nur 3x. Diese Planung unseres Lieblingssenders ist schon weiterhin überragend. Ich denke, da hat wohl eher die im Vergleich logistische Lage direkt an der Autobahn und für die Verantwortlichen auch sonst nicht so fern ab eine Rolle gespielt. Und auch Braunschweig und Rostock waren ja wieder so erfolgreich in dieser Saison, dass die entweder noch immer zittern müssen, nicht weiter durchgereicht zu werden bzw. quasi das Versprechen, aber doch nun wirklich und endlich in dieser Saison den doch schon so lange ihren treuen Fans an der Ostsee versprochenen Aufstieg in Liga 2 zum wiederholten Male nicht einlösen konnten. Solchen Vereinen muss man selbstverständlich deutlich Vorrang geben bei den Übertragungen und sie 7x bzw. sogar 9x zeigen, denn die sind ja so toll und so erfolgreich. Oder tun die nur so und es ist nur der Name und es steckt viel weniger dahinter, als man sich allseits davon erwartet oder wieder mal erhofft hat und stattdessen ist das nur viel heiße Luft und neue Schulden?


Dass Lotte nicht zum NDR, sondern zum WDR gehört, hast du aber schon auf dem Schirm, oder?

405

Montag, 13. Mai 2019, 20:59

@Vega: ja, der WDR hat es eben drauf, die können es. Auch Münster mit stattlichen 14 ( die fand ich dafür jetzt nicht so wahnsinnig spannend), Uerdingen mit 10 (ok, da spielt auch der Kevin, das ist dadurch schon attraktiv und muss gezeigt werden) und sogar Fortuna Köln mit 8x (das dürfte die Erklärung dafür sein, weshalb da immer so wenige Zuschauer im Stadion waren. Die anderen saßen zu oft vorm Fernseher.)
Abgesehen davon habe ich irgendwie im Hinterkopf, dass die Sender sich regelmäßig zusammen an einen Tisch gesetzt und darüber diskutiert haben, welche Partien gezeigt werden. Scheinbar hat unser Lieblingssender eben gewisse eigene Vorlieben und vergisst dabei seinen eigentlichen Auftrag. Und vielleicht kann man sich auch manchmal nicht gegen die anderen Sender durchsetzen.

406

Dienstag, 14. Mai 2019, 12:17

Wenn die sich schon absprechen, dann bitte nächste mal so, dass nicht zwei Regionalsender ein und dasselbe Spiel übertragen. Das ist nämlich auch schon vorgekommen..

407

Dienstag, 14. Mai 2019, 12:20

Wenn die sich schon absprechen, dann bitte nächste mal so, dass nicht zwei Regionalsender ein und dasselbe Spiel übertragen. Das ist nämlich auch schon vorgekommen..


Das machen sie ja absichtlich. Spart die Übertragungskosten, man braucht nur zwei Kommentatoren. Der eine spricht dann bspw. aus Westsicht, der andere aus Nordsicht.

408

Freitag, 7. Juni 2019, 17:30

https://www.noz.de/sport/sv-meppen/artik…-millionen-euro

„Der SV Meppen muss sich nach dem Klassenerhalt im zweiten Drittliga-Jahr weiter an die Strukturen der Liga anpassen, professioneller werden. Der Etat wird nach Angaben von Vorstandssprecher Andreas Kremer von 5,2 auf knapp 6 Millionen Euro erhöht.“

Rest liegt (leider) hinter der Paywall.

409

Freitag, 7. Juni 2019, 18:08

Der SVM hat verschieden Maßnahmen geplant, um die Erlöse zu verbessern. Dafür könnte etwas mehr Personal auf der knapp besetzen Geschäftsstelle zum Einsatz kommen. „Wir müssen in den nächsten Jahren ins Trainingsgelände investieren“, erklärt Kremer im Interview. Er betont, dass der Vorstand auch in der schwierigen ersten Saisonhälfte gelassen geblieben sei: „Es gab nie eine Diskussion über das Trainerteam.“




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Erleichtert nach dem Klassenerhalt: Trainer Christian Neidhart. Foto: Schröer

Herr Kremer, wie groß ist die Erleichterung, dass der Klassenerhalt im verflixten zweiten Jahr geklappt hat?
Es war eine Riesenerleichterung. In der Hinserie sah es ja äußerst bescheiden aus, sicherlich auch durch Verletzungspech und was alles dazu gekommen ist. Aber als wir die 44 Punkte hatten, da hatte ich ein gutes Gefühl, bei 47 war ich sehr sicher, dass wir es geschafft hatten. Man weiß ja, was es bedeutet, wenn es wieder in die Regionalliga zurückgehen muss. Das hat nicht nur mit dem Etat zu tun. Die 3. Liga ist etwas völlig anderes. Wir haben den Zuschauerschnitt noch einmal gesteigert und liegen bei knapp 7500, das ist spektakulär. In der Aufstiegssaison lagen wir bei 2640. Das ist eine ganz andere Sache.

Die Zuschauerzahlen haben die Erwartungen deutlich übertroffen….
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Zum letzten Heimspiel gegen Jena sind 8600 Besucher gekommen. Es ging nur für Jena um sehr viel. Das ist bemerkenswert. Auch auswärts war die Unterstützung riesig. 2000 Fans sind mitgefahren nach Kaiserslautern. Wenn man sieht, was auch bei 1860 München los war. Überall ist der SV Meppen Thema. Für eine kleine Stadt und eine kleine Region ist das eine unfassbar tolle Werbung.
Die Zuschauerzahlen übertrafen die Meppener Erwartungen. Foto: Schröer

Diese Saison verlief für den SV Meppen sportlich schwieriger als die erste. Wie groß waren nach dem Abrutschen in den Tabellenkeller im Herbst die Bedenken?
Wenn ich das nur auf den Vorstand beziehe, unterschiedlich. Ich will nicht sagen, dass ich von Haus aus Pessimist bin, aber es fühlte sich nicht gut an, was da passierte. Ich habe mir große Sorgen gemacht. Denn man muss erstmal einen Lauf bekommen, damit man da unten wieder rauskommt. Aber wir haben in der Rückrunde sieben Spiele nicht verloren, in denen wir 17 Punkte geholt haben. Das war total wichtig. Es konnte niemand davon ausgehen, dass der Schalter so umgelegt wird. Wir haben immer die Ruhe bewahrt. Es gab nie eine Diskussion über das Trainerteam, sondern nur die Überlegung, wo wir im kleinen Rahmen unseres Etats mit Spielern nachlegen können. Es war ein Riesenglück, dass wir Nick Proschwitz dazubekommen haben. Es war auch wichtig, dass wir in der Winterpause Marcus Piossek und René Guder holen konnten. Es zeichnet den Verein über Jahre aus, dass wie in solchen Situationen ruhig bleiben, weil wir einfach an die handelnden Personen glauben. Am Ende des Tages hat es sich bestätigt.

Der Etat lag im ersten Drittliga-Jahr bei 4,6 Millionen Euro, im zweiten bei 5,2. Wie hoch ist er in der dritten Saison?
Wir wollen bei 5,9 bis 6 Millionen Euro landen. Das ist eine ordentliche Steigerung, aber die brauchen wir auch. Wenn wir auf die Summe kommen, sind wir nach wie vor ein ganz kleines Licht in der Liga. Man hofft immer, dass man den Etat genauso umsetzen kann, wie man ihn in schönen Excel-Tabellen geplant hat. Auch unsere Jungs wissen inzwischen, was in der Liga gezahlt wird. Da muss man sich anpassen. Bei den Neuverpflichtungen setzen wir auf jüngere Spieler, die nicht zwingend Drittligaerfahrung gesammelt haben, bei denen wir aber sicher sind, dass sie das Potenzial haben. Da haben Christian Neidhart, Mario Neumann und Heiner Beckmann bisher ein glückliches Händchen gehabt. Die Kosten in der Struktur und der Professionalisierung werden höher.
Neuzugang in der Winterpause: Marcus Piossek. Foto: Scholz

Hätte sich der SVM für den DFB-Pokal qualifiziert, wäre der Etat höher ausgefallen. Wie groß ist der Schaden?
Das tat richtig weh. Er hätte eine feste Summe von rund 130.000 Euro gebracht plus, plus, plus. Wir haben den Pokal all die Jahre nicht in die Etatplanung einbezogen. Wir hätten uns natürlich gewünscht, dass wir in den DFB-Pokal kommen. Das Aus sorgte für kurzfristige totale Frustration. Mir hat die Körpersprache unserer Mannschaft überhaupt nicht gefallen. Ich habe nicht erkannt, dass sie den Pokal zu 1000 Prozent holen will. Es ging um so viel für den Verein. Wenn man in der ersten Runde ist, kann man vielleicht auch noch in die zweite kommen. Heimspiel, Euphorie. Und wir hätten in den nächsten beiden Jahren mit dem Etat weniger Probleme.

Fehlen überregionale Sponsoren?
Das könnte man denken, aber ich glaube es nicht. Denn das Emsland hat so ein großes Potenzial an Unternehmen. Es ist wirtschaftlich so gesund. Das müssen wir noch mehr nutzen. Ich hoffe, dass die Unternehmen erkennen, wie wichtig der SV Meppen für die Region ist. Das wirkt sich nicht originär aus, aber es hat auch etwas mit dem Stolz auf die Region zu tun, mit Motivation. Viele Unternehmer, die ich kenne, haben VIP-Karten In Dortmund, Bremen oder Hamburg. Dann sage ich: Ja Freunde, was ist mit eurem Heimatverein? Wir haben tolle Sponsoren dazugewonnen, aber wir müssen noch andere Potenziale heben. Auch hier werden wir uns vertrieblich noch besser aufstellen müssen.
In der Sommerpause finden Umbauarbeiten in der Hänsch-Arena statt. Foto: Schröer

Welche Möglichkeiten bleiben, um den Etat zu verbessern?
Eine gute Idee war die Einführung der LED-Werbebanden. Die haben wir für die Liga zu extrem günstigen Preisen eingeführt, damit die Werbepartner kennenlernen, was es in der Kommunikation und im Marketing bringt. Das werden wir anpassen. Die KiKxxl-Tribüne wird umgebaut, der Gästebereich verlegt. Dafür werden im Pufferbereich der Nordtribüne Klappsitze installiert. Allein diese Maßnahme bringt uns etwa 100000 Euro Mehreinnahme. Oft genug war die KiKxxl-Tribüne ausverkauft, nur die letzten 370 Plätze nicht. Da saßen dann einige Gästefans. Das macht keinen Sinn. Wir überlegen, wie wir die neue Nordtribüne überdachen können. Wir könnten damit bei miesem Wetter mehr Zuschauer ins Stadion bekommen. Im Sommer schützt die Überdachung vor der Hitze. Und es ist ein gewisser Aufpreis für diese Plätze möglich. Ein weiteres Mosaiksteinchen der Etaterhöhung sind die Eintrittspreise. Wir versuchen, sie moderat anzupassen. Wenn ein Fan, je nach Karte, etwa 40 Euro für die Saison 2019/20 mehr bezahlen muss, dann ist das natürlich mehr Geld. Das wissen wir. Aber es hilft dem Verein bei einem Schnitt von 7500 Zuschauen ungemein und im Vergleich zu anderen Clubs in unserer Liga bewegen sich die Preise immer noch im Mittelfeld. Ich hoffe, dass die Wirtschaft noch mehr erkennt, wie wichtig der SV Meppen für die Region ist.

Wo ist der SV Meppen im Vergleich mit anderen Vereinen gut aufgestellt, wo muss er aufholen?
Ganz wichtig ist natürlich, dass wir schuldenfrei sind. Wir zahlen die Gehälter pünktlich. Die Frage ist, wo müssen wir sinnvoll investieren. Das sind vielleicht eineinhalb Stellen auf der Geschäftsstelle. Wir überlegen, wie wir Vertrieb und Marketing anders aufbauen können. In der 3. Liga ist viel zu tun, bei uns auf der Geschäftsstelle arbeiten aber nur fünf Hauptamtliche. Weniger hat kaum jemand, auch wenn noch Teilzeitkräfte dazu kommen. Wenn sich jemand von morgens bis abends um Vertrieb und Sponsoring kümmern kann, ist das etwas anderes, als wenn es bei zwei Personen maximal ein Drittel des Tages ist. Das versuchen wir perspektivisch zu ändern. Wir passen aber auf. Denn es ist ganz leicht einen Verein aufzublähen, aber genauso schnell ist das Geld wieder weg.
Kapitän Martin Wagner wurde nach dem letzten Heimspiel verabsachiedet. Foto: Schiolz

Was muss sich an der Infrastruktur noch verändern?
Da müssen wir genau schauen. Wir hatten das Glück, dass Stadt und Landkreis uns beim Stadionausbau sehr unterstützt haben. Aber unsere Trainer fragen berechtigt nach einer Verbesserung der Trainingssituation. Die ist schwierig. Es betrifft nicht nur die Drittliga-Truppe. Wir haben viele Mannschaften, etliche in Spielgemeinschaften. Die Zweitliga-Fußballerinnen kooperieren mit Union Meppen, damit es ein bisschen entzerrt wird. Wir müssen in den nächsten Jahren ins Trainingsgelände investieren, um bessere Möglichkeiten zu bekommen. Aber man kann nicht innerhalb kurzer Zeit drei, vier neue Plätze bauen. Wir können heute einige Veränderungen herbeiführen, es bleibt aber ein größeres Thema. Der Verein kann das allein nicht schaffen. Es gibt keinen Sponsor, der für zig Millionen ein neues Leistungszentrum baut. Das ist aber vielleicht auch ganz gut so. Ich halte es für den richtigen Weg, dass wir uns da nicht in Abhängigkeiten begeben.

Es gab Kritik am Sicherheitsdienst….
Ich weiß, dass es Probleme gegeben hat. Die sind mit dem Sicherheitsdienst diskutiert worden. Es sind auch Leute ausgetauscht worden. Das ist wichtig. Es darf keine Provokationen oder Übergriffe Richtung Fans geben. Da muss man klare Kante zeigen. Aber vom Grundsatz der Organisation fahren wir mit nur einem Sicherheitsdienst, den wir seit zwei Jahren haben, gut. Wichtig ist hier aber auch die sehr gute Zusammenarbeit mit der emsländischen Polizei.

Was erwarten Sie vom dritten Drittliga-Jahr?
Ich hoffe, wie in den ersten beiden Jahren, dass wir in der Liga bleiben. Diese Saison hatte niemand den VfL Osnabrück als Aufsteiger in die 2. Bundesliga auf dem Zettel. Niemand hatte mit Paderborn als Aufsteiger für die 1. Liga gerechnet. Ein Superteam. Ich denke nicht über den Aufstieg in die 2.Liga nach, aber vielleicht kommen wir gut rein in die Saison und können eine zeitlang im oberen Drittel mitspielen. Von mir aus gerne.

410

Freitag, 7. Juni 2019, 20:29

Ich finde es sehr gut wie sich der Verein so Bodenständig, langsam und mit bedacht weiterentwickeln will!

Es kann nur so im Emsland funktionieren!

411

Freitag, 7. Juni 2019, 20:56

Absolut. Hier werden keine Luftschlösser gebaut, sondern mit den vorhandenen (finanziellen) Möglichkeiten gut bis sehr gut gearbeitet. Absolut positiv finde ich die Ruhe, die Verein und Vorstand ausgestrahlt haben, als es nicht so gut lief. Es ging jetzt 3 Jahre nur bergauf, entsprechend hoch und teilweise unrealistisch sind die Erwartungen einiger Anhänger geworden. Aber die haben die „schweren Zeiten“ vermutlich gar nicht mitgemacht ;)

412

Montag, 10. Juni 2019, 11:23

https://www.liga3-online.de/die-tv-meist…shjlfOmHe0GdEMQ

Von Meppen wurden 3 Spiele live im ÖR gezeigt. Damit liegen wir mit den "Zuschauermagneten" Aalen, Großaspach und Wiesbaden ganz hinten. Aus Sponsoren technischer Sicht ist das ein Supergau. Osnabrück beispielsweise hatte 11 Übertragungen (Sie hätten auch wesentlich mehr gehabt, auch wenn sie nicht da oben gestanden hätten). Selbst Jena, Münster, Cottbus und Uerdingen sind uns weit voraus.

Auf sowas werden Sponsoren, wie z.B. Sunmaker genau hinschauen. Da fließt schon ordentlich Geld. Für uns, die eh schon ein "geringes" Budget haben, trifft das natürlich besonders hart. Das Pokal-Aus war natürlich ebenfalls nicht förderlich, um neue Sponsoren zu generieren.

413

Montag, 10. Juni 2019, 13:35

Sehr ich genauso. Sponsoren achten auf solche dinge. Osna ist raus. Waere braunschweig noch runter gegangen saehe es ganz gut aus. Durch deren verbleib in der liga werden wir auf sicht der ganzen saison 10 livespiele im ör weniger haben als bs (prognose).
Und das ist eine rechweite die ist nicht zu vernachlässigen.