• Durch die Mehrbelastung der U21-Teams, sehe ich diese immerhin nicht mehr an Tabellenspitzen der Regios...

    Die U-Mannschaften werden dadurch kaum Mehrbelastung haben. Große Kader, U19 und U17 etc. Können noch effektiver in Spielen mit Wettkampf Charakter eingesetzt werden. Spieler mit weniger Spielzeit, Spieler die aus einer Verletzung kommen etc. bekommen hier Spielzeit. Vereine die ambitioniert sind, werden weiterhin versuchen ihre U-Teams in die 3. Liga zu bekommen. Es wird sich auf der Regionalliga Ebene nichts ändern.

  • Aktueller Artikel von heute, gut geschrieben wie ich finde. Am Mittwoch tagt die Arbeitsgruppe zur Regionalliga-Reform erneut. Wenn ich das so lese, ist man meiner Meinung nach allerdings noch sehr weit von einer Übereinkunft entfernt:

    Regionalliga-Reform: Ist das "Kompass-Modell" wirklich alternativlos?
    Am Mittwoch tagt die Arbeitsgruppe zur Regionalliga-Reform erneut. Und wieder stellt sich die spannende Frage, ob diesmal der gordische Knoten durchschlagen…
    www.kicker.de
  • Aktueller Artikel von heute, gut geschrieben wie ich finde. Am Mittwoch tagt die Arbeitsgruppe zur Regionalliga-Reform erneut. Wenn ich das so lese, ist man meiner Meinung nach allerdings noch sehr weit von einer Übereinkunft entfernt:

    https://www.kicker.de/regionalliga-r…1200817/artikel

    Es gibt halt verschiedene Interessen. Die einen arbeiten an einer Lösung, die anderen wollen sie verhindern. Ich gehe davon aus, dass sich unter dem Strich nichts ändert.

  • Auch für den deutschen Profifußball ist es wichtig, dass sowohl in Sachen Durchlässigkeit in den Profifußball als auch in Sachen Wirtschaftlichkeit, Infrastruktur und Auf- und Abstiegsregelung eine Lösung gefunden und umgesetzt wird. Die Gefahr dass es bald vor Vereinen wie Elversberg und Co im Profifußball hagelt ist gegeben. Natürlich können auch solche Vereine vielleicht eine Perspektive im Profifußball haben. Für gewöhnlich jedoch ist diese nicht von ewig langfristiger Dauer. Die Traditionsvereine versauern in irgendeiner unteren Liga und der deutsche Profifußball leidet sowohl qualitativ als auch quantitativ. Daher: eine zweigeteilte Liga unterhalb Liga 3 und oberhalb Regionalligen zwischenzuschalten und eine klare Trennung zum Profifußball vornehmen. Klare und konsequente Lizenzierungsvoraussetzungen festlegen, kommuniziere und umsetzen.

  • Daher: eine zweigeteilte Liga unterhalb Liga 3 und oberhalb Regionalligen zwischenzuschalten und eine klare Trennung zum Profifußball vornehmen. Klare und konsequente Lizenzierungsvoraussetzungen festlegen, kommuniziere und umsetzen.

    Wie oft und in wievielen Threads möchtest du das eigentlich noch fordern?

  • Daher: eine zweigeteilte Liga unterhalb Liga 3 und oberhalb Regionalligen zwischenzuschalten und eine klare Trennung zum Profifußball vornehmen. Klare und konsequente Lizenzierungsvoraussetzungen festlegen, kommuniziere und umsetzen.

    Wie oft und in wievielen Threads möchtest du das eigentlich noch fordern?

    Bis es umgesetzt ist ;) 😀

  • Auch für den deutschen Profifußball ist es wichtig, dass sowohl in Sachen Durchlässigkeit in den Profifußball als auch in Sachen Wirtschaftlichkeit, Infrastruktur und Auf- und Abstiegsregelung eine Lösung gefunden und umgesetzt wird. Die Gefahr dass es bald vor Vereinen wie Elversberg und Co im Profifußball hagelt ist gegeben. Natürlich können auch solche Vereine vielleicht eine Perspektive im Profifußball haben. Für gewöhnlich jedoch ist diese nicht von ewig langfristiger Dauer. Die Traditionsvereine versauern in irgendeiner unteren Liga und der deutsche Profifußball leidet sowohl qualitativ als auch quantitativ. Daher: eine zweigeteilte Liga unterhalb Liga 3 und oberhalb Regionalligen zwischenzuschalten und eine klare Trennung zum Profifußball vornehmen. Klare und konsequente Lizenzierungsvoraussetzungen festlegen, kommuniziere und umsetzen.

    Viele Traditionsvereine versauern in den unteren Ligen auch aus eigenem Verschulden (finanzielle Probleme, überteuerte Transferentscheidungen, usw.). Und zum Thema Qualität: Fußballerisch liefern die kleinen Vereine, wie z.B. Elversberg deutlich bessere Spiele ab als sogenannte Traditionsvereine. Lediglich auf den Rängen ergibt sich natürlich ein anderes Bild. Es ist einfach unattraktiv in halbvollen Stadien ohne jegliche Stimmung zu spielen, bzw. zuzuschauen.

  • Das diese Traditionsvereinen kickers Offenbach und rw Oberhausen sowie Oldenburg um nur wenige zu nennen sicher auch eine teilschuld trifft ist sicher nicht von der Hand zu weisen.

    Letztendlich ist aber auch nicht zu verleumnden, dass durch das Durchdingen dieser Vereine wie Elversberg, rbleipzig, Wolfsburg, wehen Wiesbaden... diese Vereine auch nach unten durchgereicht wurden. Natürlich hätten diese eine ähnliche Arbeit auch machen können. Problem war jedoch die Erkenntnis der Notwendigkeit und die Finanzierung dieses Projektes. Was bspw. Hoffenheim und rbl in die Jugendarbeit an finanzielle Mittel investiert ist ein hübsches sümmchen. Teilweise das 3 bis 4 fache eines Jahrestag des svm.

  • Das diese Traditionsvereinen kickers Offenbach und rw Oberhausen sowie Oldenburg um nur wenige zu nennen sicher auch eine teilschuld trifft ist sicher nicht von der Hand zu weisen.

    Letztendlich ist aber auch nicht zu verleumnden, dass durch das Durchdingen dieser Vereine wie Elversberg, rbleipzig, Wolfsburg, wehen Wiesbaden... diese Vereine auch nach unten durchgereicht wurden. Natürlich hätten diese eine ähnliche Arbeit auch machen können. Problem war jedoch die Erkenntnis der Notwendigkeit und die Finanzierung dieses Projektes. Was bspw. Hoffenheim und rbl in die Jugendarbeit an finanzielle Mittel investiert ist ein hübsches sümmchen. Teilweise das 3 bis 4 fache eines Jahrestag des svm.

    Und was ändert eine zweigeteilte 4. Liga an diesem Prozess? Der Fußball und die Vereine operieren in einem kapitalistischen Markt. Das können wir alle - ich auch - noch so sehr Romantiker sein. Elversberg, die Wasserfilter, Wolfsburg, Hoffenheim, Red Bull bedienen sich der Mechanismen und sind erfolgreich damit.

  • Zumindestens erschwert man es denen, die nicht langfristig interessiert bzw. Die Ressourcen haben werden und nur einen kurzen Abstecher in den Profifußball machen wollen/ werden.

    Wie? Man fordert entsprechende wirtschaftliche infrastrukturelle Voraussetzungen die die Vereine dann unter entsprechender Androhung von Konsequenzen umgesetzt werden bzw. umzusetzen sind. Zumindestens so türgehtzu's vermeidet man damit. Uu auch so Vereine wie d/a die mit hoher Wahrscheinlichkeit keine allzu lange Perspektive im Profifußball haben.

  • Regionen Modell,

    Nord, Nord-Ost und Bayern bilden zusammen zwei Ligen, West und Südwest bleiben unangetastet.

    Heißt also Auswärtsspiele in Greifswald und Altglienecke.

    Oder wenn man es kreativer machen möchte in Burghausen.

    Das macht ja irgendwie überhaupt keinen Sinn

  • Burghausen wird bei einer geographischen Teilung, die ich übrigens nicht unterstütze, nicht werden. Ich wäre von den beiden eher beim Kompassmodell.

    Die beste Lösung für uns ist und bleibt der Aufstieg.

  • Regionen Modell,

    Nord, Nord-Ost und Bayern bilden zusammen zwei Ligen, West und Südwest bleiben unangetastet.

    Heißt also Auswärtsspiele in Greifswald und Altglienecke.

    Oder wenn man es kreativer machen möchte in Burghausen.

    Das macht ja irgendwie überhaupt keinen Sinn

    Die meisten Mitgliederstimmen kommen aus West und Südwest. Wenn die zu keinem Kompromiss bereit sind muss man quasi in der Form kreativ werden wo dann die meisten verlieren.

    Das Kompassmodell ist dagegen für alle ein Kompromiss und deutlich fairer

  • Wenn die das Regionenmodell nehmen, dann sollten alle Mannschaften, deren Auswärtsfahrt 400 km (oder ein anderer Maßstab?!) übersteigt finanziell für dieses Spiel entschädigt werden. Das wäre dann noch einmal ein Kompromiss, wo dann mit Sicherheit auch die Vereine aus Ost, Nord und Süd etwas entgegengekommen wird. Hauptsache alle Meister steigen auf.

  • Regionen Modell,

    Nord, Nord-Ost und Bayern bilden zusammen zwei Ligen, West und Südwest bleiben unangetastet.

    Heißt also Auswärtsspiele in Greifswald und Altglienecke.

    Oder wenn man es kreativer machen möchte in Burghausen.

    Das macht ja irgendwie überhaupt keinen Sinn

    Nein, wir spielen Liga 3 und müssen nicht nach Greifswald 😉

  • Es gibt zwei Gründe, weshalb sich auch unser wunderschöner SVM weiterhin für eine faire Lösung gerade machen sollte - und auch wird:

    a) für den unwahrscheinlichen Fall, dass wir irgendwann wieder aus der 3. Liga absteigen

    b) weil endlich eine fairere Lösung für alle her muss. Das ist keine Frage, die nur mit der eigenen Situation zusammenhängt, sondern es ist eine Frage allgemeiner Gerechtigkeit

  • Bei beiden Modellen wird es Verlierer geben,

    Bei diesem Modell siehe link ist die Entfernung für 96 Verschmerzbar, für HSC Hannover ist die Entfernung nicht zu stemmen.

    Regionalliga-Reform: Kompassmodell gewinnt Zustimmung, Frymuth bleibt hart, Meyer kocht | MDR.DE
    Immer mehr Vereine erkennen die Chance, mit dem Kompassmodell die Regionalliga-Frage nach 14 Jahren Streit zu beenden. SPORT IM OSTEN zeigt die möglichen neuen…
    www-mdr-de.cdn.ampproject.org
  • Die Regionalligareform ist auch Thema in einem Bericht der Sportschau (veröffentlicht am 23.03.2026).

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