SVM vs SSV Jeddeloh II (Fr 5.09. 19:00 Uhr)

  • Da noch keiner den Spieltag eröffnet hat werde ich das heute mal wieder übernehmen:victory:

    Am Freitag kommt es zu einem Spitzenspiel in der Regionalliga Nord. Unser bis dato mittelmäßig souveräner SVM trifft zu Hause auf den bisher sehr starken SSV Jeddeloh aus dem Ammerland. Anders als letzte Saison sollte man die Ammerland Elf auf gar keinen Fall unterschätzen. Sie haben bisher in dieser Saison noch kein einziges Pflichtspiel verloren und lediglich ein Spiel gegen den VfB Lübeck ging Unentschieden aus. Somit steht man völlig zurecht mit 19 Punkten aus 7 Spielen an der Tabellenspitze. Zuletzt hat man gestern sogar den Drittligisten VfL Osnabrück mit 5:4 n. Elfmeters. aus dem NfV Pokal rausgekegelt. Wir hingegen sind nach 7 Spielen mit 14 Punkten momentan eher als Verfolger einzuordnen. Um so wichtiger wäre ein Sieg am Freitag um den Abstand zu Jeddeloh zu verkürzen. Der Druck ist weiterhin hoch denn sollten wir dieses Spiel nicht gewinnen würden wir der Musik ziemlich hinterher laufen...

    Ich denke bei der Aufstellung wird sich relativ wenig verändern, zuletzt hat es ja relativ gut funktioniert:smile3:

    Ob Jeddeloh das neue Havelse wird? Lasst es uns gemeinsam am Freitag verhindern und ihnen zeigen wo der Hammer hängt:smilie1:

  • Was ich mir mal wünschen würde, wären 100% gallige Offensivpower in den ersten 10-15 Minuten, um direkt zu zeigen, dass bei uns an diesem Tag nichts zu holen ist und um direkt das ganze Stadion voll zu einer Einheit zu formen.

    • Hoch anlaufen und stören
    • Mit alle Mann aufrücken & Druck ausüben
    • Hart in die Zweikämpfe
    • Grätschen an den Außenlinien
    • Publikum animieren

    Das einfache Fußball 1x1 eben, um einen Heimvorteil auszuspielen.

    Denn wenn das Team nicht in eine solche Vorleistung geht, indem es von Minute 1 an aggressiv offensiv ist - sondern nur ruhig hinten rum schiebt, verlagert, den Ball lang nach vorne flankt usw. - dann machst du dir das Leben in unserem Stadion bei einem solchen Gegner und Erwartungshaltung einfach selber schwer.


    Kurzfassung: Meppig sein!

  • Was ich mir mal wünschen würde, wären 100% gallige Offensivpower in den ersten 10-15 Minuten, um direkt zu zeigen, dass bei uns an diesem Tag nichts zu holen ist und um direkt das ganze Stadion voll zu einer Einheit zu formen.

    • Hoch anlaufen und stören
    • Mit alle Mann aufrücken & Druck ausüben
    • Hart in die Zweikämpfe
    • Grätschen an den Außenlinien
    • Publikum animieren

    Das einfache Fußball 1x1 eben, um einen Heimvorteil auszuspielen.

    Denn wenn das Team nicht in eine solche Vorleistung geht, indem es von Minute 1 an aggressiv offensiv ist - sondern nur ruhig hinten rum schiebt, verlagert, den Ball lang nach vorne flankt usw. - dann machst du dir das Leben in unserem Stadion bei einem solchen Gegner und Erwartungshaltung einfach selber schwer.


    Kurzfassung: Meppig sein!

    Genau das ist gegen Hannover passiert. Da hat leider bloß das (zählende) Tor gefehlt.

  • Ist schon beeindruckend, was Jeddeloh da bisher veranstaltet, das kann man natürlich nicht leugnen. Der Kader hat sich eigentlich im Vergleich zum Vorjahr gar nicht so stark verändert. Von den Stammspielern sind im Prinzip nur Conor Gnerlich und Allah Aid Hamid (D/A) gegangen. Was die Neuzugänge betrifft ist Moritz Onken im Tor aus Emden sicher ein Upgrade, Dominique Ndure (Rödinghausen, vorher auch VfB Oldenburg) hat unzweifelhaft auch einiges an Qualität auf der rechten Seite und Stammkraft ist zudem auch im zentralen Mittelfeld Keita Taguchi, der bis Sommer beim TVD Velbert spielte, der sang- und klanglos aus der Oberliga Niederrhein abgestiegen ist. Ansonsten sind da viele der bekannten Mannschaft dabei, Pascal Steinwender scharrt natürlich jetzt als klangvoller Name noch mit den Hufen, könnte mir auch vorstellen, dass er gegen uns mal starten darf, nach dem strammen Programm der letzten Tage und Wochen.

    Was wirklich extrem auffällt bei Jeddeloh, ist, dass sie quasi durchgehend mit der gleichen Startelf spielen. Da gabs bisher in allen Spielen kaum Wechsel, eigentlich maximal einen, zuletzt kehrte bspw. Max Wegner zurück, der zwischenzeitlich verletzt ausfiel. Wie gesagt, mit dem Osnabrück-Spiel in den Knochen halte ich es für vorstellbar, dass man da diesmal 1-2 Änderungen mehr vornimmt bzw. vielleicht sogar vornehmen muss. Innenverteidiger Niklas von Aschwege hat sich ja offenbar, so stand es mehrfach geschrieben, gegen Osna bei einem Foul verletzt und das klang jetzt eher so, als ob Freitag definitiv zu früh kommen sollte, ohne dass ich irgendwo eine Diagnose gelesen habe. Die Dreierkette um Siala, von Aschwege und dem auch erst 20-jährigen Gramberg hat auf jeden Fall bis dato jedes Spiel von Anfang an gemacht, von Aschweges Ausfall sollte da durchaus schmerzen.

  • Der NOZ-Reporter Karsten Lübben beschrieb die Mannschaft von Jeddeloh 2 vor dem Pokalspiel am Dienstag so:

    „Die Ammerländer sind als ungeschlagener Tabellenführer aktuell das Überraschungsteam in der Regionalliga Nord – (…) Sechs Siege und ein Unentschieden haben die Jeddeloher an den ersten sieben Spieltagen geholt. Los ging es am 1. Spieltag mit einem überraschenden 3:1-Derbysieg beim VfB Oldenburg. „Wir reiten momentan einfach eine geile Welle“, sagt Trainer Björn Lindemann. Der Ex-Osnabrücker, der von 2009 bis 2011 das Trikot des VfL trug und mit dem Klub 2010 in die 2. Liga aufstieg, hat in diesem Sommer in Jeddeloh viel verändert. Nachdem in den vergangenen Jahren stets die defensive Stabilität fehlte, fruchtete die Umstellung von der Vierer- auf die Dreierkette. Nur sechs Gegentore nach sieben Spieltagen sind der Bestwert der Liga. Zwischen Abwehrchef Gazi Siala und seinen Nebenmännern Niklas von Aschwege und Philip Gramberg passt die Abstimmung. Im defensiven Mittelfeld spielt der enorm laufstarke Keita Taguchi als Abräumer eine wichtige Rolle. Der Japaner, der in diesem Sommer vom Oberligisten TVD Velbert kam, hat genauso eingeschlagen wie der rechte Flügelverteidiger Dominique Ndure (SV Rödinghausen) und Torwart Moritz Onken (Kickers Emden). Wann immer es möglich ist, schaltet Ndure sich in die Offensive ein. Onken wiederum verleiht der Abwehr deutlich mehr Sicherheit als sein Vorgänger Thure Fengler. In der vergangenen Woche konnte der SSV mit der überraschenden Verpflichtung von Pascal Steinwender (Kickers Emden) noch einmal nachlegen. Der Offensivspieler kann im Sturmzentrum, auf der Zehn und auf der rechten Außenbahn eingesetzt werden. „Die Transfers in diesem Sommer waren einfach top“, freut sich Kasra Ghawilu. Der Kapitän des SSV präsentiert sich in dieser Saison bisher in Galaform. Als einer von zwei Zehnern in Lindemanns System gelangen dem 26-Jährigen in dieser Saison bereits fünf Treffer und fünf Vorlagen – und somit 1,43 Torbeteiligungen pro Partie. ( …) Neben Ghawilu sorgt in der Offensive vor allem Simon Brinkmann für Gefahr. Der Mittelstürmer, den im Sommer gerne der VfB Oldenburg und BW Lohne verpflichtet hätten, hat bisher dreimal getroffen und drei Tore vorbereitet. Nachdem er am Samstag beim 1:0-Sieg gegen den Bremer SV geschont wurde, dürfte Brinkmann am Dienstagabend wieder in der Startelf stehen. Ansonsten muss Lindemann jedoch darauf achten, die Belastung zu verteilen. Schließlich hat der SSV nicht nur am Samstag gegen den Bremer SV, sondern zuvor bereits auch am Mittwoch gegen den VfB Lübeck (1:1) gespielt. Schon am Freitagabend steht zudem in der Hänsch-Arena das Topspiel gegen den SV Meppen an. Unwahrscheinlich ist jedoch, dass Lindemann gegen den VfL in der Defensive rotieren wird. In der Offensive wiederum könnte Steinwender in die Startelf rücken.“


    Den SSV Jeddeloh kann und muss man ernst nehmen, auch wenn sie zunächst kaum jemand auf dem Deckel hatte. Nun heißt es aber: 3 Punkte sind Pflicht für den SVM; am Freitag zählt nur ein Sieg!

    Nun komme mir bitte niemand, dass mit solchen Aussagen zu viel Druck auf die Mannschaft aufgebaut würde… Blödsinn! Wer oben stehen will und aufsteigen möchte, hat diesen Druck und muss damit umgehen. Je früher die Tabellenführung eingenommen wird, desto besser lässt es sich mit dem Druck umgehen. Immer mit einigen Punkten Rückstand hierherlaufen und auf die Fehler der anderen zu hoffen, selbst aber keine Fehler machen zu dürfen, erzeugt noch höheren Druck.

    Also am Freitag sichere und souveräne 3 Punkte vor mindestens 6500 Heimzuschauern und 50 Gästefans aus Edewecht, Ortsteil Jeddeloh 2. Und ich wünsche Thorben Deters sein erstes, befreiendes Saisontor.

    #ndsvm

  • chucki kannst du sagen wie viele Karten schon verkauft sind?

    Hoffe persönlich zwischen 5.500-6.500. Da muss man sagen ist die Stimmung im ganzen Stadion viel besser und ich steh für meine Pommes-Bratwurst-Sportfit nicht so lang an. Für den Verein natürlich, je mehr, desto besser!!

    Bis morgen!

    :smilie2:

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    Bis morgen!

    4.300 - heute Mittag gegen 12 Uhr


    Rechne mit 6.000 - 6.500 - alles darüber natürlich gut/besser! :)

    Ich hab mein Leben Dir vermacht, jeden Tag und jede Nacht! :smilie2:

  • chucki kannst du sagen wie viele Karten schon verkauft sind?

    Hoffe persönlich zwischen 5.500-6.500. Da muss man sagen ist die Stimmung im ganzen Stadion viel besser und ich steh für meine Pommes-Bratwurst-Sportfit nicht so lang an. Für den Verein natürlich, je mehr, desto besser!!

    Bis morgen!

    4.300 - heute Mittag gegen 12 Uhr


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